Elf Zahlen zum 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga

von Marcel Breuer13:43 Uhr | 29.09.2019
Leipzigs Torwart Peter Gulacsi kassierte gegen den FC Schalke gleich drei Treffer. Foto: Jan Woitas
Die interessantesten  Zahlen zum 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga:

Samstag, 28.09.2019



3 - Gegentreffer in nur 30 Minuten Spielzeit kassierte RB Leipzig gegen den FC Schalke 04. Zuvor musste die bislang beste Abwehr der Liga nur drei Gegentore in fünf Spielen hinnehmen.

4 - Tore hat Hoffenheim bislang erst erzielt. Das ist der niedrigste Wert aller Bundesligisten. In der vergangenen Spielzeit waren es noch 70.

5 - Wettbewerbs- und saisonübergreifend hat Borussia Mönchengladbach auswärts das fünfte Pflichtspiel in Serie gewonnen.



10 - Treffer erzielte Robert Lewandowski bislang in dieser Saison. Erfolgreicher war nach sechs Spieltagen bislang niemand vor ihm in der Bundesliga-Geschichte.

12 - An so vielen Torschüssen war der Brasilianer Coutinho beim 3:2 von Bayern München in Paderborn beteiligt. So wirkungsvoll war in dieser Saison noch kein anderer Spieler.

17 - Auch im 17. Ligaduell mit dem FC Augsburg blieb Bayer Leverkusen ungeschlagen. Das 3:0 war der elfte Sieg, dazu kommen sechs Remis.


28 - Auch im 28. Heimspiel in Serie gelang Dortmund beim 2:2 gegen Bremen mindestens ein Tor. Der Clubrekord aus der Ära von Ex-Trainer Klopp wurde damit eingestellt.

104 - Monate musste der VfL Wolfsburg auf einen Bundesligasieg in Mainz warten

200 - Der 200. Bundesliga-Treffer von RB Leipzig durch Emil Forsberg war beim 1:3 nur Ergebniskosmetik. Aber er sorgte für viel Gesprächsstoff. Denn den Ball aus 20 Metern faustete Schalke-Keeper Alexander Nübel sich selbst unter die Latte ins eigene Gehäuse.

2300 - Das Eigentor von Augsburgs Florian Niederlechner war Bayer Leverkusens 2300. Treffer in der Bundesliga.

22.012 - Auch im vierten Heimspiel von Union Berlin war die Alte Försterei mit 22 012 Zuschauern ausverkauft. Grantierte Prognose: Das wird auch in den nächsten 13 Heimpartien so sein.


Man macht nicht in drei Tagen aus einer Würstchenbude eine Großraumdisco.

— Norbert Meier