AS Monaco Trainer Niko Kovac zeigt Interesse an Kevin Vogt

von Sarah Weinberg09:51 Uhr | 04.08.2020
«Lieber Spiele ohne Zuschauer als keine Spiele», findet Werder Profi Kevin Vogt from Bremen. Foto: Soeren Stache/zb/dpa
Wie das Portal „france football“ berichtet, soll Monacos neuer Trainer Niko Kovac großes Interesse an Hoffenheims Kevin Vogt zeigen. Das Profil des 28-jährigen defensiven Mittelfeldspielers passt laut „france football“ gut in das neue Konzept des ehemaligen Bayern Trainers.

Vogt als neuer Abwehrchef für Monaco?

Seit zwei Wochen ist Niko Kovac nun Trainer des AS Monaco und bastelt fleißig am neuen Kader. Für die kommende Saison will der ehemalige Bayern-Coach ein starkes Team aufstellen, das vor allem hinsichtlich der Disziplin, der Solidarität im Zweikampf und der Vielseitigkeit gut ausgebildet ist. Besonders in der Verteidigung wünscht sich Kovac einen neuen Abwehrchef. Für diesen Posten könnte nun Kevin Vogt eine wichtige Rolle spielen.



Schon während seiner Zeit beim FC Bayern liebäugelte Kovac mit einem Transfer von Kevin Vogt zum Rekordmeister, konnte seine Chefs allerdings nicht von einem Wechsel überzeugen. Nun möchte der Deutsch-Kroate die Mission Kevin Vogt erneut angehen. Vogt wurde vergangene Saison von der TSG Hoffenheim an Werder Bremen ausgeliehen. Der 28-Jährige begann seine Profikarriere 2008 in Bochum und spielte später beim FC Augsburg und beim 1. FC Köln, ehe er 2016 nach Hoffenheim wechselte.



Weitere Spieler auf Kovacs Zettel

Neben Kevin Vogt ist Kovac auch an einer Verpflichtung von Marius Wolf und Mario Götze interessiert. Kovac hatte Marius Wolf selbst bei Eintracht Frankfurt ausgebildet. Er wurde vom BVB in der vergangenen Saison an Hertha BSC ausgeliehen. Laut „france football“ möchte der BVB rund 10 Millionen Euro für den Flügelspieler. Sein Vertrag läuft noch bis 2023.


Besonders der mittlerweile vereinslose Mario Götze scheint es Kovac angetan zu haben. Mit seiner Erfahrung und seinem technischen Können soll er den AS Monaco bereichern. Auch ein Leipziger Spieler ist in den Fokus von Kovac gerückt.

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