Keine kalibrierte Abseitslinie in Völklingen und Verl

von Marcel Breuer12:40 Uhr | 05.02.2020
Bei den Spielen des 1. FC Saarbrücken und des SC Verl kommt zwar der Videobeweis, aber keine kalibrierte Abseitslinie zum Einsatz. Foto: Friso Gentsch/dpa
Völklingen/Vehrl Bei den DFB-Pokal-Achtelfinal-Spielen der Regionalligisten 1. FC Saarbrücken und SC Verl kommt zwar der Videobeweis, aber keine kalibrierte Abseitslinie zum Einsatz, teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.


Grund seien die sehr niedrigen Kamerapositionen. «Das haben die finalen Technologietests im Vorfeld der Begegnungen bestätigt», heißt es in einer DFB-Mitteilung. Selbstverständlich würden strittige Abseitsstellungen trotzdem durch den Video-Assistenten geprüft.

Bei den Partien zwischen Saarbrücken und dem Karlsruher SC in Völklingen (20.45 Uhr) und zwischen Verl und dem 1. FC Union Berlin (18.30 Uhr/beide Sky) wird der Video-Assistent mobil in Form einer Van-Lösung vor Ort eingesetzt. Lediglich Stadien, in denen Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga ausgetragen werden, sind direkt per Glasfaser mit dem Kölner Video-Assist-Center (VAC) verbunden.

(dpa)

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