Ex-Nationalspieler Borowka fühlt sich vom DFB diskriminiert

von Marcel Breuer09:11 Uhr | 06.12.2019
Ist auf den DFB nicht zu sprechen: Ex-Nationalspieler Uli Borowka. Foto: Ole Spata/dpa
Ex-Nationalspieler Uli Borowka hat im Interview der «Rheinischen Post» Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund erhoben.


«Ich bin mächtig angefressen. Mir ist zugetragen worden, dass ich schon zwei Mal für eine Ehrung beim ,Walk of Fame‘ des Verbands vorgesehen war. Da werden Pokalhelden in Berlin geehrt», sagte der 57-Jährige der Zeitung.

«In den Jurysitzungen soll immer wieder meine Alkoholsucht zur Sprache gekommen sein. Es hieß, einen wie den Borowka könne man doch nicht ernsthaft auszeichnen. Das war wie ein Schlag ins Gesicht für mich. Ich fühle mich vom DFB diskriminiert», fügte die frühere Fußball-Profi von Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen hinzu.

(dpa)

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